News und Wissenswertes

Zeit für was Neues!

 

Das kam von vielen Seiten, nachdem die Entscheidung getroffen wurde, dass die Scheunenfete in Ostenwalde nicht mehr wie gewohnt stattfinden wird.

 

Daraufhin herrschte zunächst Ratlosigkeit. Was können wir tun? Wo können wir feiern? Was wird überhaupt genehmigt?

Doch dann packte uns der Ehrgeiz!

Nachdem die Örtlichkeit besprochen, genehmigt und feststand ging es volle Kraft voraus. Name, Plakate, Flyer, Musik, Zelt, Pommesbude, Pizzabude, Getränke,... sind schon in trockenen Tüchern.

 

Jetzt heißt es Werbung machen, was das Zeug hält, um dann in eine neue Ära starten zu können!

 

Wir hoffen ihr seid dabei wenn es heißt: HEIDELIGHT 2015!

04.05.2013

>> Der absolute Wahnsinn! <<

 

Nachdem wir jetzt ein paar Tage Luft holen durften, wird es Zeit für einen kleinen Rückblick auf den 1. Mai 2013. Aber was sollen wir großartig um den heißen Brei reden?! Die 1. Mai Party am Weberhaus in Bakum war in diesem Jahr nahezu unschlagbar!

 

bombige Musik

 perfektes Wetter

ganz viele liebe Helfer

überwältigende Stimmung

 

...und mit dabei waren: mehr als 2000 Leute!

 

Ein riesengroßes DANKESCHÖN an alle die zu diesem gelungenen Tag beigetragen haben, ohne Euch würde es ganz einfach nicht klappen.

 

Bis in vier Wochen zu unserer Scheunenfete,

die LJO

Zeitungsartikel

30.03.2013

 

Der Countdown läuft...nur noch gute vier Wochen und dann heißt es wieder:
Ab zum Weberhaus!

Jetzt muss es nur noch tauen, dann kanns losgehen.

 

Wir freuen uns auf Euch,

die LJO

 

*klick*

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Herzlichen Glückwünsch und alles Gute für Sarah und Sebastian mit Lena!

Die Beiden sind zwar keine aktiven Mitglieder mehr in der LJO, dafür aber frisch gebackene Eltern! Der Landjugend-Nachwuchs ist also gesichert.

 

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>> Auffrischung bitter nötig! <<

 

Nach langer Abstinenz gibt es endlich mal wieder eine kleine Aktualisierung unserer (in letzter Zeit etwas vernachlässigten) Homepage.

Auch wenn wir im Internet vielleicht nicht so anwesend waren, heißt das noch lange nicht, dass es im wahren Leben genauso sein muss.

Also...womit fangen wir an?!

 

 

Oldendorf, 26. März 2013. Ungefähr 20 Leute treffen sich an einem um-/ausgebauten Bus. Hinter dem Bus befindet sich eine Skipiste, mit Lift und mehreren Berghütten. Ein guter Teil der Leute ist in Ski-Sachen verpackt, trinkt Glühwein oder -bier und verschlingt frisch gebratene Spiegeleier und hört Skihütten-Musik.
Ein Grund zur Sorge?! - Nein!

Die Landjugend Oldendorf feiert endlich mal wieder eine legendäre Aprés-Ski-Party, mit allem was dazu gehört. Den Fotobeweis gibts weiter unten...

 

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Als weitere Nachricht können wir noch von der Jahreshauptversammlung vom 27.01.2013 berichten. Dabei wurde wieder ein Teil unserer beiden Großevents in diesem Jahr angesprochen, insbesondere natürlich das anstehende 25-jährige Jubiläum der Scheunenfete am 01.06.2013.

Daneben kam es zu den typischen Berichten einer Generalversammlung und auch der Vorstand wurde (wieder-)gewählt. Wer genau alles dabei ist und was neu ist könnt ihr hier erfahren. Für das kommende Jahr ist noch eine Fahrt ins Tropical-Island geplant und eventuell auch eine Moselfahrt im Herbst oder ein Besuch des Oktoberfestes.

 

 

>> Eine Seefahrt, die ist lustig, eine Seefahrt, die ist schön! <<

 

Besser spät als nie kommt hier noch eine kleine Zusammenfassung unserer Helferfahrt.

 

Am ersten Septemberwochenende war es endlich so weit: die langersehnte Helferfahrt von unserer 1. Mai Party und der Scheunenfete im Juni stand an.

Da wir ja immer sehr organisiert, dizipliniert, strukturiert und geplant vorgehen, hatten wir uns bereits den Sonntag zuvor zur abschließenden Besprechung am Bus versammelt. Nachdem sämtliche Versorgungsbedenken aus dem Raum geschaffen werden konnten, war auch dem Letzten klar, dass es schon am darauffolgenden Samstag losgehen sollte.

Die kommende Woche verging wie im Flug und "schwupp-di-wupp" war es Samstag, der 01. September 2012, 08:00 Uhr in der Früh.

Und weil wir - wie bereits erwähnt - stets sehr organisiert, diszipliniert, strukturiert und geplant handeln, war es selbstverständlich pure Absicht, dass jemand keinen Schlafsack und keine Luma dabeihatte. Außerdem war auch das nachträgliche Abholen eines Zeltes und einer Badehose von vornherein beabsichtigt ... nicht, dass es da zu Missverständnissen kommt!

 

Nach einer gutgelaunten Fahrt (verteilt auf drei geliehene Bullis) zum Startpunkt ging es mit Sack und Pack in Richtung Kanus. Glücklicherweise sind wir kein Zickenverein, sodass auch die Verteilung auf die Boote schnell geklärt war. Schnell noch die "wasserdichten" Tonnen vollgestopft und die Getränke verteilt, schon konnten unsere sieben Kanus in See stechen. Leider war unsere Euphorie wohl etwas zu stark, sodass ein paar sehr wichtige Kleinigkeiten im Grass liegenblieben.

 

Wir saßen noch keine zehn Minuten im Kanu, da hatte es die ersten schon getroffen: patschnass, dank eines total netten und rücksichtsvollen Bootes, aber noch im Kanu, hieß es für die vier Mädels Zähne zusammenbeißen, denn durch den frischen Wind war es a****kalt! Aber wir hatten den Wetterkönig auf unserer Seite, sodass es im Laufe des Vor-/ Nachmittags immer wärmer wurde, wodurch wir teilweise sogar (fast) freiwillig baden gingen.

Unser Tagesziel ("hinter der nächsten Biegung muss es einfach sein!"), der Zeltplatz, wurde zwar von allen ohne größere Verluste erreicht, jedoch schafften es drei Boote ganze anderthalb Stunden später als alle anderen anzukommen! :D

Danach wurde dann gegrillt, die Massen an Salaten und das Blech Schokobrot vertilgt und der restliche Abend am Lagerfeuer verbracht.

Nach einer nur kurzen Nacht musste am nächsten Morgen dann aufgräumt, geduscht, Haare gewaschen, Zähne mit Fanta geputzt und natürlich gefrühstückt werden.

Die Weiterfahrt bis zum Ende unserer Tour verlief für alle - bis auf für ein Boot ("Bööömseeel!") - wesentlich trockener und entspannter.

 

Wenn wir hier jetzt jedoch alle weiteren Kenterungen, Kaperungen, Getränkeflaschen, Wasserplatscher und Pausen der zwei Tage aufzählen würden, wäre der Speicher der Homepage wahrscheinlich voll! :D Ein paar Stichpunkte bzw. Zitate zu den Highlights finden aber trotzdem noch Platz: 

 

Wildwasser-Rafting

Date mit zwei Hinterladern

"Achtung! Paddel!"   *platsch*

ein schwimmendes Sofakissen

"Wenn man einmal so richtig nass ist, dann hat man eh nichts mehr zu verlieren!"

kleine Glasflaschen im Lagerfeuer platzen NICHT
unsere Nachbarn hatten definitiv bessere Musik
"Meister!? Was ist nur mit meinem Meister los?"

"1 x 1 = 2 und dann ist 1 + 1 = 3"

Nasenbiss

Spaß-Boot

 

Nachdem also auch das zweite und letzte Etappenziel erreicht war, hieß es nur noch "kurz" auf unsere Taxen zu warten, um dann mit lauter Musik im Partybus zum Zeltplatz zu unseren Bullis kutschiert zu werden.

 

Fazit: Eine Seefahrt ist nicht nur lustig und schön...sondern noch viel besser!

 

 

Ein riesengroßes DANKE an die Organisatoren, ohne die wir wahrscheinlich immer noch überlegen würden: "Was könnten wir denn als Belohnung für unsere fleißigen Helfer von diesem Jahr machen?!"

 

>> 850 Jahre Westerhausen oder besser: "3 Tage wach!"<<

 

Von dem vergangenen Wochenende werden wir wohl noch lange sprechen!
Los ging es bereits am Freitag: da wurde mit einem abwechslungsreichen Showabend im Zelt die Feierei eingeläutet.

Am Samstag hieß es für uns zunächst: Endspurt! Unserem Festwagen wurde das i-Tüpfelchen aufgesetzt und mit viel Birkengrün geschmückt.
Nach der Arbeit kommt ja bekanntlich das Vergnügen, also ging es am Abend wieder in Richtung Festwiese und -zelt. Der Abend war ja noch jung somit wurde unter der Musik von "ROOT 49" und dem ein oder anderen Bierchen die Nacht zum Tag gemacht.

Am Sonntag hieß es nach einer kurzen Nacht schon wieder: Aufstellung!
Jetzt ging es endlich los! Unser Festwagen rollte auf den Assmann-Parkplatz und wurde (selbstverständlich) staunend bewundert. ;)
Nach kurzem abchecken der Lage stand jedoch fest, dass unsere Vorräte wohl nicht für die ca. zweistündige Fahrt ausreichen würden. Also machten sich Jenny und Rieke kurzentschlossen noch auf den Weg zum LJO-Bus. In der Zwischenzeit setzte sich der Umzug jedoch schneller als erwartet in Bewegung, sodass die Mädels mitten im Umzug wieder aufspringen mussten. Jedoch nicht ohne eine freudige Laola-Welle zur Begrüßung! :D

Danach ging es dann als Wagen Nummer 54 durch die Westerhausener Straßen. Aber auch hierbei ging niemals die Spannung verloren, denn unser wunderschöner Scheunenfeten-Banner hing teilweise etwas zu hoch. Danke an den Besen, der uns zum Glück davor bewahrt hat die Girlanden mitzunehmen.

 

Unter lautem und freudigen Gesang von "HUMBA, HUMB, HUMBA täterä", "Eine Straße viele Bäume, ja das ist eine Allee" oder "Oh wie ist das schön..." kamen wir an der Festwiese an. 
Dort wurde noch Kuchen und Pizza vertilgt wonach es auch schon wieder zurück ins heimatliche Oldendorf ging.

Fazit: Ein wirklich aufregendes Wochenende, auch wenn bei dem ein oder anderen deutlicher Schlafmangel und Stimmbandabnutzung festgestellt wurde!

 

 

Der erste Eintrag auf unserer neuen Homepage und direkt ein paar fröhliche News!

 

Also...die letzten Vorbereitungen für die 850-Jahr-Feier in Westerhausen am Wochenende laufen bereits auf Hochtouren und unser Wagen für den Festumzug am Sonntag nimmt auch immer mehr Gestalt an.

Welches Motto wir haben?! Das bleibt unser Geheimnis, aber ihr könnt schon gespannt sein.

So ein Wagen ist wirklich eine Menge Arbeit, aber unter der Begleitung von NDR 1 geht einem doch vieles leichter von der Hand! Nach vielen Diskussionen über das Thema, die Farbkombination und mögliche Sprüche sind wir also voll durchgestartet. Trotz des ein oder anderen Farbverlustes (verursacht von unseren tollen Pinseln oder der übermäßigen Kreativität einiger Malwütiger) kann sich das "Mal- und Schreibergebnis" wirklich sehen lassen. Jetzt fehlt nur noch der Feinschliff und ein bisschen Deko hier und dort, dann kann es Sonntag richtig losgehen!
Erkennen tut man uns natürlich an unseren roten T-Shirts und Pullovern und an der besten Stimmung weit und breit.